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Diva-Moscato-Bier-Cocktail der Sonnenbräu ist zurück

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Claudia Graf, Geschäftsleitung Sonnenbräu, und Carmen Rohner, Leiterin Verkauf Innendienst, stossen mit einem Diva an. Im Hintergrund steht das Kunstwerk aus Divaflaschen von Robert Rohner. (Bild: pd)

Der fruchtig-süsse Moscato-Bier-Cocktail ist ab sofort wieder erhältlich. Die Sonnenbräu hat sich entschieden, das Getränk dauerhaft anzubieten, nachdem sie im Frühjahr regelrecht überrannt wurde.

Rebstein. 20 000 Flaschen hat die Brauerei Sonnenbräu von diesem neuartigen Produkt, bestehend aus Wein und Bier mit einem fruchtigen Geschmack nach Apfel und Pfirsich, letzten April abgefüllt. Das Getränk war als einmalige Edition geplant. Doch alles kam anders. Diva hat eingeschlagen wie eine Bombe. Nach drei Wochen waren alle Flaschen ausverkauft. Auf diesen Erfolg war man im Hause Sonnenbräu nicht vorbereitet, sollte doch das Diva bis zum Jubiläumsfest vom 26. bis 28. August 2011 ausreichen.

Diva wurde in eine moderne und elegante Aluminium-Flasche abgefüllt. Die Gestaltung setzt Wert auf die Vorlieben des weiblichen Geschlechts. Auch hinsichtlich des Geschmacks hat die Sonnenbräu nichts dem Zufall überlassen. Nach einer langen Entwicklungsphase ist ein Getränk entstanden, das süss, fruchtig und trotzdem erfrischend schmeckt. Die leichte Säure vom Wein ergänzt sich perfekt mit der Süsse der Fruchtessenzen.

Die Sonnenbräu hat einige Zeit gebraucht, um sich auf eine dauerhafte Einführung des Trend-Getränkes Diva vorzubereiten. Ab heute ist es im modernen Design wieder erhältlich. Während des Brauifäschts vom 26. bis 28. August findet am Samstag ein Tag der offenen Tür mit Besichtigung der Sonnenbräu statt. Dabei kann das ganze Sortiment der Sonnenbräu, darunter auch das Diva, kostenlos degustiert werden. (pd)

bei uns erhältlich - hier bestellen

18.06.2011

Vom Ansturm auf Vanille-Coca-Cola überrascht


Nach wenigen Wochen ist die Hälfte der Dosen in den Migros-Filialen bereits verkauft. Die Lieferung hätte für ein ganzes Jahr reichen sollen.

Der Verkaufserfolg des Vanille-Colas hatte sich bereits im Vorfeld abgezeichnet: 35 000 Fans des Süssgetränks schlossen sich auf Facebook zu einer Gruppe zusammen und forderten: «Wir wollen Vanille-Coke zurück.» Auch ein Wettbewerb auf der Migros-Internet-Plattform Migipedia ergab im vergangenen Jahr ein eindeutiges Resultat: Die Teilnehmer auf der Mitmach-Website im Internet wünschten sich kein anderes Produkt so sehnlichst in den Regalen des Grossverteilers wie Vanille-Cola.

Seit dem 18. Mai ist das Süssgetränk in den grösseren Migros-Geschäften und damit in über 400 Filialen erhältlich. Doch mit einem solchen Ansturm hatte selbst die Migros nicht gerechnet. «Wir wurden völlig überrascht. Innerhalb der ersten Woche war ein Viertel der Jahreslieferung ausverkauft», sagt Migros-Bund-Sprecherin Monika Weibel. Mittlerweile ist mehr als die Hälfte des Bestands leer getrunken. Der Rest dürfte noch knapp für eine Woche reichen.

Auf Facebook schreiben die Coke-Fans über ihre Erfahrungen: «Ich habe in Burgdorf die letzte Dose gekauft», «In Zofingen AG und Reiden LU sind die Läden voll», «Einfach immer ausverkauft», «Lieferunterbruch in der Migros», «In Winterthur (Oberi) hat es wieder Vanille-Cola». Ein Angestellter im Einkaufszentrum Migros-City in Zürich muss immer wieder Kunden vertrösten. Er könne leider nichts unternehmen, das Vanille-Cola fehle seit mehreren Tagen. Dieser Zustand wird sich nicht verbessern, falls nicht eine andere Filiale mit ein paar Dosen aushilft.


08.06.2011

Schweizer trinken 50 Millionen Liter Energy Drinks pro Jahr

Zürich (ots) - Die koffeinhaltigen Energy Drinks boomen wie nie zuvor. Allein im Detailhandel legte der Umsatz der Trendgetränke in den letzten zwei Jahren um fast 50 Prozent auf 35 Millionen Liter zu. Das geht aus Erhebungen des Marktforschers Nielsen hervor. Branchenexperten schätzen gegenüber der «Handelszeitung», dass der Gesamtverbrauch schweizweit letztes Jahr auf die Rekordmarke von 50 Millionen Litern angestiegen ist. Bei der Migros etwa gingen 43 Millionen Dosen über die Kassenterminals, bei Coop waren es 30 Millionen. Laut Coop-Sprecherin Denise Stadler hat sich die Absatzmenge seit 2005 vervierfacht. Die Kioskbetreiberin Valora ihrerseits hat ein Jahr nach der Markteinführung bereits 25 Millionen Dosen abgesetzt. Branchenkenner schätzen den gesamten Umsatz mit Red Bull und den Nachahmergetränken auf 250 bis 300 Millionen Franken.


21.05.2011

Energydrinks sind unter Getränken die Aufsteiger des Jahrzehnts

Wer statt der Chili-Note auch Gummibärchengeschmack in Kauf nimmt, findet trotzdem reichlich Auswahl im Supermarktregal. Energydrinks sind die Aufsteiger des Jahrzehnts im Getränkemarkt, obwohl ihre Wirkung umstritten ist: Kein anderes Segment hat zwischen 2001 und 2009 so viele Konsumenten dazugewonnen - laut einer Statistik des Allensbach-Instituts ein Plus von 55 Prozent. "Energydrinks passen eben gut in unsere schnelllebige Zeit, in der Leistung immer wichtiger wird", erklärt sich von Froreich den Boom. Im vergangenen Jahr wurden mit den aufputschenden Getränken in Deutschland nach Angaben des Marktforschungsinstituts Nielsen Consumer 229 Millionen Euro umgesetzt. Das waren satte 32 Prozent mehr als im Vorjahr.

Davon profitiert vor allem einer: das Branchenidol, der Wegbereiter, der Begründer des Erfolgsrezepts Energydrink. Red Bull, das österreichische Unternehmen, das seinen Gründer Dietrich Mateschitz vom Visionär zum Multimilliardär machte. In den Achtzigerjahren brachte er aus Thailand ein Rezept mit dem Aufputschstoff Taurin mit. Er kündigte seinen gut bezahlten Job als Marketingexperte für Zahnpasta, investierte all seine Ersparnisse und tüftelte drei Jahre an Werbung und Rezeptur. Im Jahr 1987 kam Europa dann in den Genuss des ersten Energydrinks. Nur dass von Genuss zuerst keine Rede sein konnte: Die Marktforschung brachte verheerende Ergebnisse. Keiner glaubte an Mateschitz' Erfolg.

 

Neben Red Bull teilen sich Kleinstmarken den Markt

Heute verkauft Red Bull knapp vier Milliarden Dosen seines süßen Gemischs pro Jahr. Red Bull ist nicht nur eine Marke, sondern das Synonym für den Energydrink schlechthin. Die Überflieger aus Österreich sind in fast 150 Ländern aktiv, der Umsatz liegt bei mehr als 3,3 Milliarden Euro. Während das Geschäft in den USA leicht schwächelt, wuchs der Absatz in Deutschland 2009 um satte 18 Prozent. In der Gastronomie dominiert Red Bull nach eigenen Angaben mit einem Marktanteil bei Energydrinks von 90 Prozent, an Kiosken und Tankstellen liege er bei 80 Prozent. Im Handel herrscht die größte Konkurrenz: Hier stammen nach Firmenangaben 55 Prozent aller verkauften Energydrinks von Red Bull. Die restlichen Umsätze teilen sich Hunderte andere Marken untereinander auf. "Der Markt ist neben Red Bull extrem zersplittert und in Kleinstmarken aufgeteilt", sagt Florian Klaus, Getränkeexperte vom Beratungsunternehmen K&A Brand Research. Immerhin können die Nachahmer, Marken wie Fire Horse, Flying Horse, Effect, Sex Drive oder Sexergy, im Windschatten des Marktführers mitsegeln und vom Branchenwachstum profitieren.

 

Hunderte kopieren das Erfolgsrezept von Red Bull

Der Vorsitzende des Verbands des Deutschen Getränke-Einzelhandels, Sepp Gail, ist von der Vormachtstellung der Österreicher überzeugt. "Viele Einzelhändler führen nur Red Bull und noch ein günstiges No-Name-Produkt", sagt er. "Red Bull ist immer noch das Kultgetränk Nummer eins - eine solche Erfolgsstory kann keiner wiederholen."

Das schreckt aber weder die Entwicklungsabteilungen noch junge Firmengründer von diesem Segment ab. Im Gegenteil: Der Markt ist nach Einschätzung von Branchenkennern umkämpfter als je zuvor. "Neue Energydrinks tauchen so schnell am Markt auf wie Leuchtraketen am Nachthimmel", sagt Gail. "Genauso schnell verschwinden die meisten aber auch wieder." Allein im vergangenen Monat hätten sich vier Firmen mit neuen Energydrinks bei ihm vorgestellt. Das lässt sich mit den hohen Margen schnell erklären: Die aufputschenden Getränke sind laut Nielsen Consumer zwar mit einem Anteil von zwei Prozent am Gesamtmarkt der alkoholfreien Getränke nur ein Nischenprodukt. Ein sehr lukratives allerdings. "Diese Drinks lassen sich für Cent-Beträge herstellen, aber zu Euro-Beträgen teuer an den Endverbraucher verkaufen", sagt Gail. Das restliche Getränkegeschäft werde hingegen immer härter, die Margen immer geringer.

So mancher Red-Bull-Konkurrent versucht deshalb, sich mit vermeintlich neuen Ideen zu positionieren. So bewirbt sich Pussy, der aktuelle Geheimtipp der Londoner Clubszene, als hundertprozentig natürlich. Die bayerische Firma Mad Bat (verrückte Fledermaus) prahlt damit, den ersten biozertifizierten Energydrink auf den Markt gebracht zu haben. Die Schwarze Dose 28 will auf Basis der Açaí-Beere komplett auf Taurin und künstliche Zutaten verzichten. Auch Getränkeriesen wie Coca-Cola bringen immer wieder neue Varianten heraus, die nach Einschätzung von Experten aber Flops sind.

 

Mythen ranken sich um die Kultmarke aus Österreich

Keiner von ihnen beherrscht die Markenführung so virtuos wie der Meister aus Österreich. "Red Bull hat auch deshalb einen solchen Vorsprung, weil sich verschiedene Mythen darum ranken", sagt Branchenkenner Klaus. So war Red Bull bis 1994 in Deutschland verboten und mutierte zum Geheimtipp. Jahrelang kursierte das Gerücht, der aufputschende Zusatz Taurin werde aus Stierhoden gewonnen - tatsächlich stammt der Stoff aus der Galle von Bullen oder schlicht aus dem Labor. Nach der Markteinführung von Red Bull Cola war das Unternehmen im vergangenen Jahr wieder in aller Munde, weil in dem Getränk mysteriöse Kokainspuren auftauchten. "Das passte sehr gut zum Stil der Anfangsjahre", sagt Klaus.

Getränkeproduzent Andreas von Froreich aus Fuhlsbüttel hingegen will nicht mit Legenden, sondern mit Fakten auf sich und seine Cola Rebell Cultimate aufmerksam machen. "Wir sind die Einzigen, die eine scharfe Energy-Cola machen", sagt er. Ohne den süßlichen Gummibärchengeschmack, wie er betont. Und das Taurin in seinem Energydrink sei nicht synthetisch wie bei vielen seiner Konkurrenten, sondern stamme aus natürlicher Quelle. Es wird aus der Galle neuseeländischer Bullen gewonnen.

 

17.05.2011


Der neue Drink-Energy Online-Shop ist endlich online.

Viele Erneuerungen warten auf euch, ein grösseres Sortiment, bessere Preise (Mengenrabatte) und vieles mehr.

Bei Fragen oder Unklarheiten, gebt uns einfach Bescheid.


 

08.05.2011


Der neue Drink-Energy Webshop ist bald online!